„Mein Hund ist halt so“

Abgestempelt

Mit dieser Annahme, „mein Hund ist halt so“ verwehrst Du ihm, sein wahres „Ich“ zum Vorschein zu bringen und sein Potential auszuschöpfen. 😔

Gleichzeitig erteilst Du einem entspannten Leben mit Deinem geliebten Hund eine Absage. 😟

WIE SCHADE!

Das muss doch nicht sein!

❓ Was war Deine Motivation, Deinem Schützling ein Zuhause zu geben?

❓ Warum ausgerechnet dieser Hund?

💞 Irgend etwas Besonderes hat Dich dazu bewogen, genau diese Fellnase zu Dir zu holen.

❓ War es sein Blick?

❓ War es seine Körperhaltung?

❓ Sein Aussehen?

❓❓ Was hat Dich berührt?

Unsere Hunde

Als unsere Hunde zu uns kamen, hatten sie bereits ihre Geschichte. Es waren keine gut sozialisierten Welpen. Dennoch war es kein Mitleid, weshalb wir sie ausgesucht haben, sondern jeder einzelne hatte etwas Besonderes in seinem Ausdruck.

Der Eine brachte seine Fröhlichkeit mit. 🥰

Der Andere seinen aufmerksamen, wachen Blick. 😍

Der Eine hatte anfangs große Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen. 🥺

Der Andere durfte lernen, bei Lärm gelassen zu bleiben. 😱

Hätten wir sie abgestempelt mit „die sind halt so„, hätten wir heute ein sehr anstrengendes Leben. 🤨

Wir müssten raus gehen, wenn alle Anderen drin sind.

Wir könnten keinen Besuch empfangen.

Die Nachbarn würden sich an unkontrolliert bellenden Hunden stören.

Durch die permanente Anspannung im Körper der Tiere (und uns Menschen) würde die Gesundheit leiden und die Tierarztkosten wären immens.

Die permanente Anspannung würde zu weiteren Eskalationen führen, die Anspannung und der Stress bzw. die Angst würden immer stärker werden.

Ein Teufelskreis

Wo Entspannung nicht gelingt, schaukeln sich Anspannung, Angst und Stress immer weiter hoch.

Bei Menschen ist ein Burnout als Folge solcher permanenten Anspannung inzwischen leider sehr häufig.

So weit muss es nicht kommen!

Entspannung zu lernen und zu etablieren ist eigentlich ganz einfach.

Man muss es nur machen 😀

So ist es bei uns:

Wir führen mit unseren Hunden ein entspanntes Leben.

Wir wissen, wie wir ihnen helfen können, wenn Situationen besonders herausfordernd sind, diese Situationen gelassen zu erleben.

Wenn Etwas besonders aufregend war, können wir Alle schnell wieder entspannen.

Ohne Mitleid können wir erkennen, wo das Potential unserer Hunde liegt und sie individuell fördern.

So haben wir Alle zusammen viel Spaß und ein körperlich, seelisch und emotional ausgeglichenes Leben.

Möchtest Du mehr darüber erfahren?

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14 Comments

  1. Eigentlich sollte es einen Test für angehende Hundehalter geben und die Pflicht, sich über die jeweilige Rasse genau zu informieren. Später ist man dann nicht erstaunt….

    • Liebe Susanne,

      vielen Dank für Deinen Kommentar.

      Das mit dem Vorab-Test ist eine gute Idee.
      Grundsätzlich wäre es klasse, wenn sich angehende Hundehalter über die Rasse informieren. Ich habe allerdings auch innerhalb einer Rasse extrem unterschiedliche Individuen kennen gelernt, manchmal sind es regelrechte „Überraschungspakete“ 🙂

  2. Wir haben selbst keinen Hund, aber ich sehe in der Nachbarschaft und beim Spazierengehen oft, wie wenig entspannt Hund und HalterIn sind. Vielleicht sollte ich mal Dein Angebot erwähnen 🙂
    Liebe Grüße!

  3. Das ist echt ein wichtiger Ansatz. Heute morgen bei mir ähnlich passiert : Hund 5 Monate alt, macht immer Riesen Theater, wenn ich meine Schuhe anziehe. So nervig das immer ist, heute morgen habe ich noch ganz ruhig und bestimmt verhalten, ihn zum Sitz gebracht und mir weiter in Ruhe die Schuhe angezogen. Ist es das, was Ihr in ähnlicher Form praktiziert?
    Sehr schöner Aufhänger für den Artikel – der Hund ist zwar so, aber man kann ihm ja helfen 😊

    • Liebe Annette,

      vielen Dank für Deine Frage.

      Ja, solche Situationen gehören zum Thema Entspannung dazu.
      Eventuell wird es – je nach Aufregungslevel – auf Dauer nicht reichen, Deinen Hund während des Schuhe anziehens ins Sitz zu bringen, um ihn zu beruhigen. Dann fängt mein Auftrag an, Ruhe fühlbar zu machen 🙂

      Viele Hundebesitzer nehmen große Einschränkungen in ihrem Leben in Kauf und meinen „mein Hund ist halt so“, dabei ist es oft sehr einfach, die Situation für alle zu entspannen.

  4. Sehr schön geschrieben, vielen Dank für diese wertvolle Informationen.

    Durch einige Gespräche habe ich festgestellt, daß es durchaus Hunde gibt, die tatsächlich ein „Burnout“ erleiden.

    Schön, daß es Dich gibt, um so etwas vorzubeugen – zur Entspannung aller!

    Viele herzliche Grüße
    Stéfanie von Tierstimmung.de

    • Vielen herzlichen Dank liebe Oda Jahnke.
      Ja, wirklich schade, wenn Mensch und Tier ihre Möglichkeiten für ein tolles, entspanntes gemeinsames Leben verstreichen lassen, obwohl es meistens ohne großen Aufwand zu ändern wäre.

  5. Ich habe selber keinen Hund freue mich aber immer wieder, wenn ich einen treffe wie Izzy, Pica oder Blaika, der/die bei seinem Herrchen/Frauchen einfach sein kann und so auch seine ganz eigene Art und seine Zuneigung zeigen kann.

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