Ich bin Therese und ich begleite Menschen und ihre Hunde auf dem Weg zu mehr Ruhe, Balance und Vertrauen.
Dabei arbeite Ich nicht in erster Linie daran, das Verhalten von Hunden zu verändern.
Ich begleite Menschen dabei, ihre Hunde zu sehen, zu verstehen und zu berühren,
denn Veränderung beginnt oft dort, wo Verständnis und Sicherheit entstehen.
In meiner Begleitung geht es nicht zuerst um Training oder Gehorsam.
Es geht um Beziehung, Vertrauen, Orientierung und innere Balance für Hunde und ihre Menschen.
Und dabei spielt Respekt eine große Rolle.
Respekt heißt für mich nicht, dass alles erlaubt ist.
Respekt heißt, dass Grenzen ohne Angst möglich sind.

Mein Weg
Mein Weg in der Arbeit mit Hunden und ihren Menschen ist meist ähnlich.
Ich folge einem Weg, der sich in vielen Jahren mit Hunden und ihren Menschen entwickelt hat: wir arbeiten nicht einfach an einem Problem, sondern gehen gemeinsam einen Weg:
Hinschauen → Verstehen → Berühren → Verändern → Balance

Veränderung beginnt nicht mit einem Kommando.
Veränderung beginnt damit, dass wir wirklich hinschauen und verstehen, was gerade passiert.

1. Hinschauen
Am Anfang steht immer das wertfreie Beobachten.
Wie bewegt sich Dein Hund?
Wie steht er da?
Wie trägt er seinen Kopf?
Wie atmet er?
Wie verhält er sich in bestimmten Situationen?
Wie reagiert er auf Berührung, auf Bewegung, auf Dich, auf seine Umwelt?
Was passiert zwischen Euch?
Viele Dinge werden sichtbar, wenn wir langsamer werden und anfangen zu beobachten, statt sofort zu handeln.
Allein durch dieses Hinschauen verändert sich oft schon etwas.
2. Verstehen
Wenn wir genauer hinschauen, beginnen wir zu verstehen.
Verhalten hat immer einen Grund.
Ein Hund zieht nicht an der Leine, um zu ärgern.
Ein Hund bellt nicht, um dominant zu sein.
Ein Hund lässt sich nicht schlecht anfassen, um Dich zu ärgern.
Oft stecken Unsicherheit, Schmerzen, fehlendes Gleichgewicht, Stress oder Missverständnisse dahinter.
Wenn wir anfangen zu verstehen, müssen wir weniger korrigieren.
Dann können wir anfangen zu helfen.
3. Berühren / Bewegen
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit sind Berührungen und Bewegungen, vor allem mit Elementen der Tellington TTouch® Methode.
Mit diesen Berührungen können wir dem Hund helfen, seinen Körper besser wahrzunehmen, sich sicherer zu fühlen und zur Ruhe zu kommen.
Berührung kann Vertrauen aufbauen, Spannung reduzieren, Bewegungen verbessern und Lernen überhaupt erst möglich machen.
Es geht dabei nicht um Massage oder darum, etwas „wegzumachen“, sondern darum, dem Nervensystem in sicherer Umgebung neue Informationen zu geben und Sicherheit zu vermitteln.
Über sanfte Berührungen, Körperbänder, Balanceübungen und langsame Führübungen können wir:
- das Nervensystem beruhigen
- Körperwahrnehmung verbessern
- Verspannungen lösen
- Selbstvertrauen stärken
- gegenseitiges Vertrauen aufbauen
Berührung verändert oft Verhalten, ohne dass wir Verhalten direkt trainieren.
In meine Begleitung fließen außerdem Elemente aus der Hundephysiotherapie und dem Hundegesundheitstraining ein.
Denn Verhalten, Bewegung, Körpergefühl und Emotionen lassen sich nicht voneinander trennen.
Ein Hund kann sich nur gut verhalten, wenn er sich in seinem Körper wohlfühlt und sich sicher fühlt.
Oft verändern sich Verhalten und Lernen ganz von selbst, wenn der Körper sich besser anfühlt.
4. Verändern
Wenn ein Hund sich sicherer fühlt, seinen Körper besser wahrnimmt und verstanden wird, dann wird Veränderung möglich.
Dann können wir neue Bewegungen, neue Erfahrungen und neues Verhalten aufbauen.
Nicht durch Zwang, Härte oder Druck.
Veränderung entsteht durch Sicherheit, Klarheit und gute Erfahrungen.
Wenn Körper, Nervensystem und Beziehung sich verändern, können wir auch den Alltag verändern:
- neue Bewegungsmuster
- neue Rituale
- mehr Ruhe
- klarere Kommunikation
- andere Reaktionen in schwierigen Situationen
Oft sind es kleine Veränderungen, die große Wirkung haben.
5. Balance
Ziel ist nicht der perfekte Hund.
Ziel ist ein Hund, der in seiner Balance ist, mit einem Menschen an seiner Seite, der ruhig, klar und sicher führen kann.
In körperlichem Gleichgewicht.
Emotional ausgeglichen.
Balance zwischen Aktivität und Ruhe.
Balance zwischen Hund und Mensch.
Daraus entstehen:
- Ruhe
- Vertrauen
- Orientierung
- Verbindung
- Zusammenarbeit
Wenn Balance entsteht, wird vieles leichter.
Bewegung wird runder.
Verhalten wird ruhiger.
Lernen wird einfacher.
Alltag wird entspannter.
Dann entsteht das, was sich viele wünschen:
Ruhe, Verständnis, Vertrauen = tiefe innige Verbindung
Und damit ein Alltag, der sich für Euch beide gut anfühlt.
Die Tellington TTouch Methode für Hunde in meiner Arbeit
Die Tellington TTouch® Methode ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit, aber nicht das Einzige.
Sie ist viel mehr als eine Technik.
Sie ist eine ganzheitliche Möglichkeit, einem Tier mit Achtsamkeit, Klarheit und Respekt zu begegnen auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene.
In meine Arbeit fließen außerdem Elemente aus der Hundephysiotherapie, dem Hundegesundheitstraining und der genauen Beobachtung von Bewegung, Verhalten und Ausdruck ein.
Denn Verhalten, Bewegung, Körpergefühl und Emotionen hängen immer zusammen.
Ein Hund kann sich nur gut verhalten, wenn er sich in seinem Körper wohlfühlt und sicher fühlt.
In meiner Begleitung nutzen wir verschiedene Elemente, die Deinem Hund helfen können, sich sicherer, beweglicher und ruhiger zu fühlen, z. B.:
- besondere Berührungen (TTouches)
- Tellington-Körperbänder
- Führübungen und bewusste Bewegung
- dem Tellington-Lernparcours
- achtsame, wertfreie Beobachtung
- Elemente aus dem Hundegesundheitstraining und -physiotherapie
- eine Philosophie und Kommunikation, die auf Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit basiert
Denn Körper, Verhalten, Emotionen und Beziehung lassen sich nicht voneinander trennen.
Das Ziel ist nicht, Verhalten zu kontrollieren, sondern das innere Gleichgewicht zu verbessern.
Wenn ein Hund sich sicher, gesehen und verstanden fühlt, verändert sich Verhalten oft von selbst.
Was daran vielleicht anders ist
Ich arbeite nicht mit Druck.
Ich arbeite nicht mit Dominanz.
Ich arbeite nicht mit „Der Hund muss da durch“.
Ich arbeite mit:
- Beobachtung
- Ruhe
- Berührung
- Klarheit
- Orientierung
- Beziehung
Ich glaube, dass Hunde nicht besser werden, wenn wir lauter werden,
sondern wenn wir ruhiger, klarer und verlässlicher werden.
Abschluss
Ich möchte Dir nicht sagen, wie Du mit Deinem Hund umgehen sollst.
Ich möchte, dass Ihr beide im Gleichgewicht, in Ruhe und Vertrauen miteinander leben könnt.
Dass Du Deinen Hund nicht kontrollieren musst,
sondern ihn verstehst.Dass Dein Hund sich an Dir orientieren kann,
weil Du ruhig, klar und sicher bist.Ruhe. Verständnis. Berührung. Klarheit.
Daraus entsteht Vertrauen.
Gern begleite ich Euch ein Stück auf diesem Weg dahin.